Eberhard Bestattungen
Kirchstraße 14
73563 Mögglingen
Eberhard Bestattungen
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Erdbestattung

Nach der Überführung wird als erstes die hygienische Versorgung des Verstorbenen vorgenommen, dabei wird der Verstorbene gewaschen, angekleidet und für die Beisetzung vorbereitet.  Anstelle eines Totenhemdes kann in der Regel auch eigene Kleidung verwendet werden wie zum Beispiel die Lieblingskleidung. In einigen Fällen kann auch eine kosmetische Versorgung des Verstorbenen durch einen Thanatologen ratsam sein, vor allem wenn vor der Beerdigung eine offene Aufbahrung gewünscht wird. 

Eine Beerdigung mit Trauerfeier folgt meist einem gewissen Ablauf, der nur durch kleine Abweichungen verändert wird. Zunächst wird der Sarg in der Aussegnungshalle oder im Haus des Abschieds aufgestellt. Nun kann im Vorfeld am offenen oder geschlossenen Sarg in Ruhe Abschied genommen werden.  Bei einer Trauerfeier spricht ein Pfarrer oder Trauerredner  tröstende Worte und erzählt aus dem Leben des Verstorbenen.   Im Anschluss wird der Sarg zum Grab getragen und in das Erdgrab gelassen.

Nachdem das Grab geschlossen wurde, muss sich das Grab sechs bis acht Monate setzen, das bedeutet, dass sich das Erdreich durch Regen und Zusammensacken verändert.  Um Schäden durch absinkende Erde am Grabmal zu vermeiden sollte ein Grabstein erst nach sechs bis neun Monaten nach der Beerdigung aufgestellt werden. Zwischenzeitlich wird eine Grabtafel oder ein Grabkreuz aufgestellt. 

Gerne beraten und informieren wir Sie über die verschiedenen Grabarten auf dem von Ihnen gewünschten Friedhof.

 

Feuerbestattung

Die Feuerbestattung ist eine der ältesten Bestattungsarten der Welt und wird in vielen Regionen der Welt praktiziert. Bei der Feuerbestattung wird der Verstorbene mit dem Sarg in einem Krematorium verbrannt. Die dabei entstehende Asche wird zu einem späteren Zeitpunkt in einem Grab beigesetzt. 

Nach der Überführung wird als erstes die hygienische Versorgung des Verstorbenen vorgenommen, dabei wird der Verstorbene gewaschen, angekleidet und für die Beisetzung vorbereitet.  Anstelle eines Totenhemdes kann in der Regel auch eigene Kleidung verwendet werden wie zum Beispiel die Lieblingskleidung. In einigen Fällen kann auch eine kosmetische Versorgung des Verstorbenen durch einen Thanatologen ratsam sein, vor allem wenn vor der Einäscherung  eine offene Aufbahrung gewünscht wird. 

Nun kann eine Trauerfeier mit dem Sarg in der örtlichen Aussegnungshalle oder im Haus des Abschieds stattfinden. Hierbei spricht ein Pfarrer oder Trauerredner tröstende Worte und erzählt aus dem Leben des Verstorbenen. Anschließend können die Angehörigen Abschied am Sarg nehmen. Der Sarg wird nach der Trauerfeier ins Krematorium zur Einäscherung überführt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Asche dann im engsten Familien und Freundeskreis auf dem Friedhof beigesetzt. 

Eine weiter Möglichkeit ist die Urnentrauerfeier. Hierbei wird die Trauerfeier mit der Asche des Verstorbenen in der Aussegnungshalle oder im Haus des Abschieds abgehalten. Anschließend geht man gemeinsam zum Friedhof und setzt wenn gewünscht in Anwesenheit der Trauergemeinde die Urne bei.  

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten die Asche zu bestatten. Seebestattungen, Diamantbestattungen, Weltall oder Naturbestattungen sind möglich.

Gerne beraten und informieren wie Sie über die verschiedenen Beisetzungsarten oder Grabarten auf dem von Ihnen gewünschten Friedhof.